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Ratgeber: Zu Pfingsten an die Vignette denken

11 Juni, 2019

In den Pfingstferien, wenn viele in den Süden fahren, ist nicht nur mit viel Verkehr und Staus zu rechnen, sondern auch mit großem Andrang an Tankstellen und Raststätten in Grenznähe.

Der Autoclub ADAC gibt Tipps für die sichere und stressfreie Fahrt in die Pfingstferien. Um sich kurz vor der Grenze Stress und Ärger zu sparen, sollten Autofahrer die erforderlichen Vignetten bereits vor der Reise erwerben. Um Probleme zu vermeiden, ist darauf zu achten, die Vignette keinesfalls im Bereich des Tönungsstreifens der Windschutzscheibe anzubringen. Die exakte Anleitung ist auf der Rückseite der Vignette zu finden.

Wer nicht „kleben“ will, kann als Alternative die digitale Vignette nutzen. Beim Kauf wird das Kfz-Kennzeichen erfasst und an Kontrollpunkten identifiziert. Zur Sicherheit gibt es eine Bestätigung in Papierform. Bei bestellten Vignetten greift das gesetzliche Rückgaberecht von 14 Tagen. So sind im Internet bestellte Vignetten erst nach 18 Tagen gültig. Beim Direktkauf entfällt die Sperrfrist.

Bestimmte Streckenabschnitte kosten – unabhängig von der Vignette – eine Sondermaut: Für Brenner-, Tauern- und Pyhrnautobahn, Arlberg- und Karawankentunnel (in Richtung Süden) gibt es im Vorverkauf digitale Streckenmauttickets, mit denen die Mautstelle ohne anzuhalten passiert werden kann.

Die digitale Streckenmaut ist auf allen geöffneten Mautspuren gültig, außer auf der Go-Spur. Die ist weiterhin ausschließlich für Fahrzeuge über 3,5 t reserviert, Verstöße werden mit einer Strafe geahndet. ampnet/deg


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