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Discounfälle – und wie man sie vermeidet

Dass die Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren im Straßenverkehr besonders häufig verunglückt, hängt mit schweren Unfällen nach Disco-Besuchen und Parties zusammen. Am Wochenende,

auf der Heimfahrt während der Nacht, passiert besonders viel. Das muss sich ändern, findet die Deutsche Verkehrswacht (DVW). Sie hat deshalb Tipps für junge Leute zusammengestellt, die gemeinsam auf Tour gehen. Der wichtigste Ratschlag lautet: Bereits vor Fahrtbeginn muss klar sein, wer zurückfährt und deshalb nüchtern bleibt. Hält sich der Fahrer nicht an diese Regel, sollte sich der Rest der Clique weigern, einzusteigen und darauf drängen, den Wagen stehen zu lassen.
Die Heimkehr im Auto sollte man auch abblasen, wenn der Fahrer am Ende eines langen Tages einfach nur zu müde zum Fahren ist. Biete ein Unbekannter das Mitnehmen an, sei es besser, Nein zu sagen, warnt der DVW, und sich mit mehreren ein Taxi zu teilen. Eine andere Möglichkeit sei in manchen Regionen die Benutzung von Nachtbussen oder Disco-Taxis.
Den jungen Fahrern geben die Verkehrssicherheitsexperten den Rat mit auf den Weg, sich niemals provozieren zu lassen und die eigene Fahrkunst allein dadurch unter Beweis zu stellen, dass man sich und seine Mitfahrer sicher wieder nach Hause bringe. Im Herbst und Winter sei besondere Vorsicht angebracht. Straßen, die beim Start ins Feierabendvergnügen noch gut befahrbar waren, könnten sich im Laufe der Nacht in Rutschbahnen verwandeln haben, wenn Nebel oder Nässe festgefroren sind. gfm/mid Bildquelle: DVR

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