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Bußgeldkatalog 2018
Verstöße gegen die Verkehrsregeln laut StVO

In unserem aktuellen Bußgeldkatalog 2018 finden Sie die Verstöße gegen die allgemeinen Verkehrsregeln nach StVO mit Angabe von Bußgeld, Punkte und Fahrverbot. Die StVO schreibt die grundlegenden Verkehrsregeln vor. Diese ermöglichen uns ein sicheres Miteinander im Straßenverkehr. Für Zuwiderhandlungen dieser Verkehrsregeln gibt es im Bußgeldkatalog eine Vielzahl an Strafen. Diese werden je nach schwere mit Punkten bewertet und in das Verkehrszentralregister eingetragen.
Eingetragen werden alle rechtskräftigen Ordnungswidrigkeiten ab 60 Euro sowie alle rechtskräftigen Straftaten.

Haben Sie die Verkehrsregeln missachtet?

Das Punktesystem mit seinem einheitlichen Maßnahmen- und Punktekatalog ist für alle Bürger gleich. In unserem Bußgeldkatalog finden Sie alles was Sie wissen müssen, von A- Z, wie Alkohol am Steuer, zu schnell gefahren, Vorfahrt missachtet, allgemeine Fragen zur MPU, Führerscheinentzug oder Probezeit. Hier finden Sie Bußgelder auf einen Blick mit Punkteangabe und Fahrverbot.
Ausblick auf das Autojahr 2018: Zukünftig reicht es bei der Abgasuntersuchung, kurz AU, nicht mehr, sich allein auf die On-Board-Diagnose (OBD) zu verlassen, ab Januar 2018 ist die sogenannte Endrohrmessung Pflicht. Ab April 2018 muss in allen Neuwagen das elektronische Notrufsystem eCall integriert sein. Ab Januar 2018 müssen hergestellte Ganzjahres- und Winterreifen das "Alpine-Symbol" oder das Symbol einer Schneeflocke vor einem Berg tragen. Bis zu diesem Datum hergestellte Winter- oder Allwetter-Pneus, die allein mit den Buchstaben "M+S" beschriftet sind, dürfen noch übergangsweise bis zum 30. September 2024 als Winterreifen genutzt werden. Wer im Winter mit ungeeigneten Reifen unterwegs ist, muss 2018 mit einem höheren Bußgeld rechnen (Fahrer 60 bis 80 Euro und Kfz-Halter 75 Euro). Motorräder sind nach wie vor von der Winterreifenpflicht ausgenommen.
Wichtige Änderungen der Verkehrsregeln 2017: Es soll für alle Rad-, Motorrad- und Autofahrer teurer werden. Die Gebühr für die Führerscheinprüfung und für die Hauptuntersuchung für Pkws sowie das Bußgeld für die unerlaubte Handynutzung im Straßenverkehr soll erhöht werden. Desweiteren sind einige Änderungen der Straßenverkehrsordnung geplant, beispielsweise eine einfachere Anordnung von Tempo 30, neue Verkehrszeichen, eine eindeutige Rettungsgasse nach Paragraf 11 Abs. 2 StVO, die Teilnahme an illegalen Rennen soll als Straftat geahndet werden und Gaffer, die die Rettungsmaßnahmen behindern, sollen künftig mit Freiheitsstrafen bis zu 1 Jahr oder Geldbußen bestraft werden.
Seit 01. Mai 2014 ist das neue Fahreignungsregister (FAER) mit klareren Regeln und mehr Transparenz gültig.
Die neue Verordnung enthält die Punktevergabe für die einzelnen Verstöße, den Inhalt des Fahreignungsseminars und die Änderungen von Bußgeldern. Das geänderte Punktesystem wurde in Stufen aufgeteilt. Diese Stufen sind Vormerkung, Ermahnung, Verwarnung und Entzug der Fahrerlaubnis. Seit Mai gibt es nur noch drei Punktekategorien, statt bisher sieben. Weiterhin wurde die Verwarnungsgeld-Obergrenze für Ordnungswidrigkeiten auf 55 Euro und die Eintragungsgrenze auf 60 Euro Bußgeld festgesetzt. Auch die Tilgungshemmung entfällt.
Wer gegen die Verkehrsregeln gemäß dem geänderten Punkte- und Bußgeldkatalog verstößt, muss tiefer in die Tasche greifen. Das neue Fahreignungsregister brachte neue Bußgeldregelungen und bestraft die Verkehrsteilnehmer, die gegen diese Regeln verstoßen, mit deutlichen höheren Bußgeldern.

Im Überblick - "Die neuen Punkte und Bußgelder seit 01.05.2014"

Verkehrsinfo für das kommende Wochenende 26. bis 28.1.2018 in Deutschland und dem europäischem Ausland:
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